Heute waren wir direkt überwältigt von dem guten Besuch unseres Infostandes im REZ. Einstimminge Meinung der weit mehr als 100 Besucher: "Wir wollen diese Planung nicht und können auch nicht verstehen, warum man eine solche Ortsmitteplanung mit sovielen Nachteilen für die hier lebenden Bürger überhaupt plant."
Sogar aus Kirchheim kamen Besucher zu unserem Infostand mit der Bitte um eine Wiederholung vor Ort. Deshalb werden wir unsere Infoveranstaltungsreihe erweitern.
Der nächste LWK Infostand findet am 22.09. von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr in der Ludwigstraße statt. Alle Kirchheimer Bürgerinnen und Bürger sind natürlich herzlich willkommen.
Samstag, 15. September 2007
Freitag, 14. September 2007
Aufruf an die Kirchheimer Bürger: Einwendungen schreiben
Ich kann nur alle Kirchheimer Bürgerinnen und Bürger aufrufen. Sollten Sie Bedenken gegen diese Neue und 30 Jahre alte Ortsmitteplanung haben, die die GEstaltungsmehrheit aus CSU (ohne M.Böltl), SPD, FDP, EB und man kann es gar nicht fassen Grüne durchboxen möchte, dann schreiben sie Einwendungen oder Einsprüche, in denen sie formulieren, was Ihnen an dieser Planung nicht passt und was die beste Lösung wäre. Wenn Sie nicht wissen, wie sie solche Einsprüche formulieren sollen, die LWK wird Beispiele auf unsere Internetseite zum Herunterladen bereithalten.(www.lebenswertes-kirchheim.de)
"Es ist Zeit, dass sich etwas verändert." Wir Kirchheimer (natürlich gehören auch die Heimstettener dazu) haben es in der Hand, diese Veränderung herbeizuführen.
"Es ist Zeit, dass sich etwas verändert." Wir Kirchheimer (natürlich gehören auch die Heimstettener dazu) haben es in der Hand, diese Veränderung herbeizuführen.
Kecks Bemerkungen in der SZ von heute
Wie will man das verstehen? Herr Keck möchte die Bürger an der aktuellen Ortsmitteplanung teilhaben lassen? Warum hat Herr Keck sich dann gegen ein Bürgerbegehren ausgesprochen? Und bisher wurden bei den Plänen die Bürger gar nicht gefragt. Was feststeht ist, wenn diese Planung verabschiedet wird, dann hat der Bürger gar nichts mehr zu sagen. Statt mehrere kleine Bebauungspläne zu gestalten und zu verabschieden, möchte man mit der Neuen Ortsmitteplanung ein riesengroßes Areal aus der Hand geben. So begibt man sich in die Hände der Bauträger und eine Bürgerbeteiligung würde eine Farce.
Das Kirchheim eine kommunale Ortsentwicklungsplanung braucht, da stimme ich zu. Das hat die LWK von Anfang an forciert (wahrscheinlich hat die SPD hier abgekupfert). Was wir aber auch brauchen ist eine radikale und zeitgemäße Neuplanung, mit denen sich die hiesigen Bürger identifizieren können. Nur so ist sicher gestellt, dass die Altbürger sich weiterhin an diesem Ort wohl fühlen und die Neubürger möglichst schnell integriert werden können. Herr Keck und seine SPD untertützten das Wahnsinnsprojekt Neue Ortsmitte und alle diejenigen, die eine vernünftige und moderate Ortsentwicklung möchten, bezeichnet er als "Stillstandsfanatiker". Bei der SPD ist kein Neuanfang zu spüren, es sind die gleichen alten Parolen, nur das diese von anderen Personen ausgeprochen werden. Die Kirchheimer Bürger werden schnell erkennen, wer hier wirklich Hirn hat und bei welchen Personen das Herz noch auf dem rechten Fleck ist und nicht im Ellbogen.
Das Kirchheim eine kommunale Ortsentwicklungsplanung braucht, da stimme ich zu. Das hat die LWK von Anfang an forciert (wahrscheinlich hat die SPD hier abgekupfert). Was wir aber auch brauchen ist eine radikale und zeitgemäße Neuplanung, mit denen sich die hiesigen Bürger identifizieren können. Nur so ist sicher gestellt, dass die Altbürger sich weiterhin an diesem Ort wohl fühlen und die Neubürger möglichst schnell integriert werden können. Herr Keck und seine SPD untertützten das Wahnsinnsprojekt Neue Ortsmitte und alle diejenigen, die eine vernünftige und moderate Ortsentwicklung möchten, bezeichnet er als "Stillstandsfanatiker". Bei der SPD ist kein Neuanfang zu spüren, es sind die gleichen alten Parolen, nur das diese von anderen Personen ausgeprochen werden. Die Kirchheimer Bürger werden schnell erkennen, wer hier wirklich Hirn hat und bei welchen Personen das Herz noch auf dem rechten Fleck ist und nicht im Ellbogen.
Donnerstag, 13. September 2007
Kecker Bürgermeisterkandidat der SPD
Gestern abend wurde Herr Keck als Bürgermeisterkandidat der SPD nominiert. Dazu von unserer Seite erst einmal herzlichen Glückwunsch. Natürlich werden wir Herrn Keck nicht unterstützen, da wir, die LWK, einen eigenen Kandidaten nominieren werden. Auch haben wir ein Problem damit, dass Herr Keck unter Ortsmitteentwicklungsplan diese gigantische Neue Ortsmitteplanung versteht.
Die LWK ist für eine kommunale Entwicklungsplanung. Es kann nicht sein, dass man heute etwas baut, was eigentlich vor 30 Jahren mal auf dem Weg gebracht wurde. Man möge sich das mal vorstellen, man baut heute ein Automobil, das vor 30 Jahren geplant wurde. Wer würde das heute noch kaufen?
Die LWK ist für eine kommunale Entwicklungsplanung. Es kann nicht sein, dass man heute etwas baut, was eigentlich vor 30 Jahren mal auf dem Weg gebracht wurde. Man möge sich das mal vorstellen, man baut heute ein Automobil, das vor 30 Jahren geplant wurde. Wer würde das heute noch kaufen?
Dienstag, 11. September 2007
Zur Kolumne der CSU in den KIMI vom 06.09.
Herr Fath schreibt in seiner Kolumne, dass die CSU sowieso alle Anregungen und Wünsche der Bürger vertritt und diese auch alle kennt.
Bisher ist es an Herrn Fath`und seinen Parteikollegen und -kolleginnen anscheinend vorbei gegangen, dass die Anwohner im Bereich Florianstraße/Kreuzstraße sich jetzt schon über die Verkehrsplanung bezüglich der Neuen Ortsmitte aufregen. Das Konzept wurde von allen CSU Gemeinderäten, außer Maxi Böltl, unterstützt. Es soll sogar eine Äußerung aus deren Reihen gefallen sein, "dass man ja selbst dort nicht wohne und die Leute dort sowieso bisher recht ruhig gelebt hätten.
Die Bustrasse, die von vielen Kirchheimer Bürgern in Frage gestellt wird, wurde von der gleichen CSU Mehrheit unterstützt. Das Projekt Neue Ortsmitte, das bei vielen Kirchheimer Bürgern auf Widerstand stößt, ebenfalls.
Als Kirchheimer Bürger könnte man sich Fragen, welche Wünsche und Anregungen der hiesigen Bürger vertritt eigentlich die Kirchheimer CSU?
Bisher ist es an Herrn Fath`und seinen Parteikollegen und -kolleginnen anscheinend vorbei gegangen, dass die Anwohner im Bereich Florianstraße/Kreuzstraße sich jetzt schon über die Verkehrsplanung bezüglich der Neuen Ortsmitte aufregen. Das Konzept wurde von allen CSU Gemeinderäten, außer Maxi Böltl, unterstützt. Es soll sogar eine Äußerung aus deren Reihen gefallen sein, "dass man ja selbst dort nicht wohne und die Leute dort sowieso bisher recht ruhig gelebt hätten.
Die Bustrasse, die von vielen Kirchheimer Bürgern in Frage gestellt wird, wurde von der gleichen CSU Mehrheit unterstützt. Das Projekt Neue Ortsmitte, das bei vielen Kirchheimer Bürgern auf Widerstand stößt, ebenfalls.
Als Kirchheimer Bürger könnte man sich Fragen, welche Wünsche und Anregungen der hiesigen Bürger vertritt eigentlich die Kirchheimer CSU?
Samstag, 8. September 2007
LWK Infostände am 08.09.2007 erfolgreich
Obgleich das Wetter nicht zu einem Besuch von Infoständen einlud, waren wir überwältigt von der großen Ressonanz an unseren Infoständen. Es waren bestimmt mehr als 70 interessierte Bürger, die sich heute einfanden, um sich über die Verkehrsplanung im Bereich Florianstraße/Kreuzstraße zu informieren. Was man sagen kann, die Planung trifft auf große Ablehnung. Nicht nur diese katastrophale Verkehrsplanung, auch über die geplante Überdeckelung und Riegelbebauung sind die Kirchheimer Bürger entsetzt.
Die LWK wird sich dafür einsetzen, dass diese Planung nicht durchgesetzt wird und wird Alternativen aufzeigen. Es ist falsch, sich den Verkehr in den Ort zu holen. Wir müssen unsere Ortskerne möglichst verkehrsfrei gestalten. In den Straßen, wo heute noch recht wenig Verkehr fließt, sollten die anliegenden Bürger sicher sein, dass das auch morgen so bleibt. Unsere Schulkinder sollten auch in den kommenden Jahren sichere und verkehrsarme Schulwege vorfinden.
Es wird Zeit, dass sich etwas ändert. Langsam spürt man, dass der Widerstand innerhalb der Kirchheimer Bevölkerung gegen das Projekt Neue Ortsmitte wächst. Am kommenden Samstag wird die LWK wieder einen Infostand organisieren. Dieses Mal ist die LWK im REZ vor der Bäckerei Ihlenfeld und wird u.a. das Thema Öffnung der Heimstettener Straße (Bustrasse) näher erläutern.
An dieser Stelle bedanken wir uns nochmals recht herzlich bei Herrn Knürr und bei der Familie Duggan, auf deren Grundstücken wir unsere Infoveranstaltung durchführen durften.
Donnerstag, 6. September 2007
LWK Infostände: Es wird Zeit, dass sich etwas verändert!

Die meisten Bürger sind nun gut erholt aus dem Urlaub zurück. Die LWK wird in den nächsten Wochen wieder aktiver werden. Am Samstag, den 08.09. möchte die LWK den Bürgern die Auswirkungen der Neuen Ortsmitteplanung auf den Verkehr im Bereich Florian- und Kreuzstraße sowie in Bereichen des Lindenviertels aufzeigen.
Von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr in der Florianstraße 6, vom 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr in der Kreuzstraße/Ecke Florianstraße und von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr in der Alfonsstraße 1.
Wir freuen uns schon jetzt auf eine rege Beteiligung der Bürger.
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