Montag, 9. Februar 2009

Heute Abend im HSB Ausschuss - Leinzwang in Kirchheim für große Hund

Heute Abend steht auf der Tagesordnung des HSB u.a. das Thema Leinpflicht/-zwang für Hund über 50 cm Schulterhöhe.
Hintergrund, es gibt immer wieder Beschwerden und Unfälle mit Hunden. Das liegt nicht an den Hunden selbst sondern zumeist liegt es an Fehler der Hundehalter.
Eine Leinenpflicht ist auf alle Fälle sinnvoll im Bereich der Wohnbebauung oder in Naturschutzgebieten innerhalb der Brut- und Wurfzeit. Für gefährliche Hunde, die schon Menschen angefallen haben, sollte Leinenpflicht generell angeordnet werden.



Gerhard Polt spielt uns hier einen Hundebesitzer. Ähnlichkeiten mit Personen im richtigen Leben sind natürlich rein zufällig.

Dienstag, 3. Februar 2009

Aktuelle Kolumne der LWK: Optimistisch in die Zukunft schauen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir hoffen, dass Sie alle gesund und erfolgreich in das neue Jahr 2009 gestartet sind. Trotz der Hiobsbotschaften, Finanzkrise, steigende Arbeitslosenzahlen und nicht ganz so rosige Zukunfstaussichten, sollten wir unsere Optimismus nicht verlieren. Vielleicht werden wir in den nächsten Jahren auf so manchen Luxus verzichten müssen, auch was so manche Projekte in unserer Gemeinde betrifft. Die wichtigsten Projekte aber wie Ortsentwicklung, Instandhaltungen oder Erweiterung von Kindergärten und Schulen, Geothermie und Straßensanierungen wird die Gemeinde so gut es geht und möglichst zügig umsetzen. Die Fraktion der LWK wird sich auch im Neuen Jahr für die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger einsetzen.
Optimistisch sehen wir auch die weitere Zusammenarbeit im Gemeinderat. Natürlich gibt es hier und da unterschiedliche Meinungen und Positionen. Doch der Umgang miteinander ist wertschätzend und konstruktiv. Eine ideale Voraussetzung, um Vertrauen zu schaffen, die steigenden Herausforderungen anzugehen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
Sicherlich hat jede Krise Chancen und Risiken und Gewinner und Verlierer. Nach unserer Meinung haben wir in Kirchheim sehr gute Voraussetzungen viele Chancen zu nutzen und als Gewinner dieser Krise hervorzugehen. Lassen Sie uns deshalb weiter gemeinsam an Lösungen und neuen Konzepten arbeiten und optimistisch in die Zukunft schauen, damit Kircheim weiterhin eine attraktive und lebenswerte Gemeinde bleibt.

Harald Fratz
Vorsitzender und Fraktionssprecher
Lebenswertes Kirchheim e.V. (LWK)
http://fratzlwk.blogspot.com/
www.lebenswertes-kirchheim.de

Möchten Sie mehr erfahren? Dann besuchen Sie unseren Stammtisch am Donnerstag, den 5.2.2009, um 20:00 Uhr im Gasthof Neuwirt in Kirchheim. Sie sind dazu herzlich eingeladen.

Samstag, 31. Januar 2009

Gymnasiumerweiterung

Die Gymnasiumerweiterung erfolgt nun nicht mit Containern. Es wird nun eine dauerhafte Lösung errichtet werden. Der Schulzweckverband folgte damit der Empfehlung des Kirchheimer Gemeinderates für eine langlebige und dauerhafte Lösung.

Montag, 26. Januar 2009

Hohe Feinstaubbelastung im Münchner Osten


Der Münchner Osten hat eine der höchsten Feinstaubbelastungen. Eine Allianz der Gemeinden im Münchner Osten könnte den Druck auf den Freistaat und auf die Autobahndirektion erhöhen, um hier eine Lösung zu schaffen.

Samstag, 24. Januar 2009

Schmiergeldaffäre im Rathaus Feldkirchen


Nach der Schmiegeldaffäre in Ismaning gibt es nun eine weitere. Tatort dieses Mal Feldkirchen. Ein Angestellter des Bauamtes soll dort bestimmten Firmen Aufträge "zugeschanzt" haben.
Dieser Fall wurde vom Feldkirchener Bürgermeister Werner van der Weck aufgedeckt. Es soll nun eine Dienstanweisung geben, damit in Zukunft bei solchen Auftragsvergaben korrekt verfahren wird.

Aschheim entscheidet sich für moderates und profitables Wachstum


Wie schon von der LWK propagiert, entscheidet sich nun auch Aschheim für ein moderates und profitables Wachstum. Man hat gemerkt, je größer die Gemeinde wird, desto komplexer werden die Abläufe und desto höher sind die laufenden Kosten.
Eine Neue Ortsmitte mit 5000 bis 6000 Bürgern ist für Kirchheim deshalb kein gangbarer Weg. Der einzig richtige ist, ein moderates und profitables Wachstum.

Freitag, 23. Januar 2009

Eigeninteressen geht vor Sicherheit der Schüler


Wie in der SZ vom 23.01.2009 zu lesen war, kann nun der geplante Radweg für die Schüler Aschheims, Feldkirchheim und Kirchheim doch nicht realisiert werden, da der Grundstückseigner anderes mit den Grundstücken vorhat. Gibt es nicht eine Verantwortung für das Allgemeinwohl?
Schade, dass einige nur so denken, wenn es um das eigene Wohl geht.