Samstag, 12. Januar 2008

Feedback zu Unser Kirchheim 2020

Beim Abendspaziergang trafen wir eine Gruppe aus Frauen und Männern. Sie hätten von unserer Veranstaltung
Unser Kirchheim 2020
gehört und fragten, ob wir diese noch einmal wiederholen würden. Wir werden diese Veranstaltung wiederholen.

Demokratie lebt in Kirchheim!



Heute morgen war es in der SZ zu lesen. Die Demokratie lebt und das besonders in Kirchheim. Warum? Kirchheim ist die einzige Gemeinde, in der gleich zwei neue Wählergruppen zur Kommunalwahl 2008 antreten.

LWK hat Infostand in Kirchheim abgesagt

Wir wollen uns auf diesem Weg bei allen entschuldigen, die heute morgen einen LWK Stand in Kirchheim vor der Bäckerei Aumüller erwartet haben. Zur geplanten Zeit fand heute morgen eine Beerdigung statt und wir von der LWK haben beschlossen, dass hier die Trauer und der Respekt für den Verstorbenen und das Mitgefühl für die Angehörigen wichtiger sind wie ein Wahlkampf. Deshalb haben wir diesen Infostand abgesagt. Wir danken für Ihr Verständnis und werden diesen Infostand zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.

Auch ÖDP hat 180 Grenze überschritten

Ich habe heute erfahren, dass auch die ÖDP die 180 + Überschritten hat. Da wir ja beide gemeinsam sammeln mussten, freue ich mich auch mit der ÖDP, dass sie ihr Ziel erreicht haben. Es wird ein interessanter Wahlkampf.

Freitag, 11. Januar 2008

Unsere Konzepte kommen gut an


Ich hatte heute mehrere Emails und Anrufe als Feedback zu dem Artikel heute morgen in der SZ. Ein Zeichen, dass unser Konzept und unsere Bürgermeisterkanditatin sehr gut bei den Kirchheimer und Heimstettener Bürgerinnen und Bürger ankommt.

Donnerstag, 10. Januar 2008

Anruf von einer Kirchheimer Bürgerin

Eine Bürgerin rief mich an gerade an und gratulierte uns dazu, dass wir die 180+ Hürde schon geschafft hätten. "Jetzt kann ich zur Wahl gehen, es gibt ja jetzt eine Alternative. Es gibt endlich wieder eine Perspektive in Kirchheim."
DANKE.

Erven's Kolumne/Abschied mit Rundumschlag

Wir wissen, Herr Erven verabschiedet sich nun aus der Kommunalpolitik. In der heutigen Kolumne startete er, quasi zum Abschied, nochmal einen Rundumschlag, unter die Gürtellinie, versteht sich. Wäre es nicht besser gewesen, man hätte sich anständig und mit Respekt verabschiedet? Gewiss, der Frust, dass die EB nicht mehr genügend Leute für eine Wahlvorschlagsliste mit 8 Personen zusammen bekommen hat, liegt noch tief. Muss er aber nun andere Parteien und Wählervereinigungen angiften, nur weil diese zu gewissen kommunalpolitischen Themen eine andere Meinung haben? Ich finde nein.
Die LWK hat sich von Anfang an für einen fairen Wahlkampf ausgesprochen. Wir sind der Linie treu geblieben. Die Bürgerinnen und Bürger haben uns mit Ihrer Unterstützerunterschrift belohnt. Das zeigt, dass wir die richtige Linie eingeschlagen haben.
Angesichts der Art und Weise der Äußerungen Ervens in seinen letzten Kolumnen, darf man nun froh sein, dass er nicht mehr im neuen Gemeinderat agiert. Die Gruppen und Personen, denen er mit seinen persönlichen Angriffen und infamen Verleumdungen Schaden zufügen wollte, werden, wie schon in der Vergangenheit, nun noch mehr Zuspruch aus der Kirchheimer und Heimstettener Bevölkerung erhalten. Mit der verbrannten Erde, die er in Kirchheim hinterlassen hat, muss nun er und vielleicht seine Familie weiterleben. Und es ist auch nicht verwunderlich, dass Herr Erven und seine EB am Ende auch keinen Zuspruch mehr erhielten. Wie gesagt, er und seine EB konnte nicht mehr bei der Kommunalwahl antreten, weil diese keine acht Listenkandidaten mehr zusammenbrachten.