Heute morgen 10:00 Uhr klingelte bei mir das Telefon. Am anderen Ende der Leitung war Frau Gansmüller-Maluche, Journalistin vom Münchner Merkur. Nachdem die FDP ihre Bürgermeisterkandidatin mit Frau Oswald nominierte, wollte Sie von mir wissen, ob ich mich ebenfalls zur Wahl stellen würde. Ich musste Ihr leider absagen. Ich entgegnete ihr, dass mein Hauptengagement zur Zeit der Privatwirtschaft gelte. Außerdem bin ich leidenschaftlicher Sportler und Familienmensch. Wie die FDP hätte doch die LWK mit einem Kandidaten eh keine Chance, war ihre nächste Frage. Da musste ich ihr leider widersprechen. Bei der Mitgliederversammlung der LWK waren über 40 Mitglieder answesend, nicht 5 wie bei der FDP. Ob wir denn einen Kandidaten aufstellen werden, war ihre nächste Frage. Nun, dass werden wir der Presse noch früh genug mitteilen. Zur Zeit haben wir noch andere Prioritäten.
Einen gemeinsamen Nenner fanden wir zum Schluss dann doch noch. Beide haben wir ein großes Laster, nämlich gutes Essen.
Samstag, 5. Mai 2007
Donnerstag, 3. Mai 2007
CSU Kolumne in Kirchheimer Mitteilungen

Ich musste heute lachen, wie ich die CSU Kolumne las. Wollen nun die etablierten Parteien das Geothermie Projekt als eigenen Erfolg darstellen? Nach meinen Informationen wurde vor ein paar Jahren aufgedeckt, dass die Gemeinde Kirchheim in der Nähe des Lindenviertels eine Biomasseheizanlage plane. Die Bürgerinitiative Bessere Ortsmitte schlug als Alternative die Energiegewinnung mittels Geothermie vor. Ich würde Herrn Michaelis als Sachverstand zu Rate ziehen, um das Projekt erfolgreich zu gestalten. Beiliegend eine ältere Kolumne zum Thema.
Dienstag, 1. Mai 2007
Montag, 30. April 2007
Zum Thema nichtöffentliche Sitzungen
Sonntag, 29. April 2007
Zum Artikel in Hallo und SZ: "Aschheimer, Kirchheimer und Feldkirchner auf Geothermie-Tour

Es ist schön, dass sich die drei Gemeinden Aschheim, Kirchheim und Feldkirchen für die Geothermie entschieden haben. Ist es doch eine Energiegewinnung ohne CO2 Ausstoß und eine nahezu unerschöpfliche Ressource.
Schade, dass die Journalistin verschwieg, dass die ursprüngliche Idee von der Bürgerinitiative "Bessere Ortsmitte" stammte. Deren Vorsitzender Bernd Michaelis hatte im März 2005 für die Kirchheimer Gemeinderäte einen Vortrag zum Thema Geothermie ausgearbeitet und präsentiert.
Nachzulesen ist der Vortrag unter:
http://www.bessere-ortsmitte.de
Damals verfolgte eine Mehrheit im Kirchheimer Gemeinderat noch die Idee eines Biomass-Heizkraftwerkes. Die "Bessere Ortsmitte" deckte das auf und schlug als Alternative das Konzept "Geothermie" vor. Wie man sieht mit Erfog. Leider ernten die Lorbeeren jetzt andere.
Samstag, 28. April 2007
Lüdorfs Leserbrief

Als ich heute morgen die Zeitung aufschlug, sah ich auch Herr Lüdorfs Leserbrief. Nach meiner Meinung ist das ziemlich wirr, was Herrn Lüdorf hier schreibt. Konstruktive Vorschläge fehlen, es ist einfacher auf irgend jemanden zu schimpfen. Es muss Herrn Lüdorf entgangen sein, dass es die Wählervereinigung Lebenswertes Kirchheim erst seit 6 Monaten gibt. Aber es gibt ein klares Programm. Indem steht zum Beispiel, dass wir für sichere Schulwege sind. Eine Öffnung der Heimstettener Straße sorgt nach meiner Ansicht für mehr Verkehr und damit für eine höhere Gefährdung der Kinder auf dem Schulweg. Wenn Herr Lüdorf sich richtig informieren würde, dann wüsste er, dass es gar keine Neue Ortsmitte Planung gibt, es wird nach meiner Meinung ein neuer Ort geplant. Kirchheim und Heimstetten wachsen nicht zusammen, indem man einen Riegel zwischen die beide Orte schiebt.
Aber die Hoffnung bleibt, dass auch die Lüdorfs dieser Welt noch erkennen, das eine kleinere und qualtitätsbewusste Bebauung lebenswerter ist als eine mit Beton zugepflasterte.
Beiliegendes Bild zeigt den Vorschlag von Reichenbach-Klinke. Die roten Striche markieren eine mögliche Bebauung mit Einfamilien-, Reihen- und Doppelhaushälften. Das Verhältnis von Wohnungsbau und Bau von Häusern wäre 20:80. Wie ich finde, eine vernünftige und bedarfsgerechte Grundlage.
Freitag, 27. April 2007
Bebauung an der Martin-Luther-Straße

Als ich heute morgen mit dem Fahrrad ins Büro fuhr, bin ich an der Baustelle an der Martin-Luther-Straße vorbei gekommen. Am Fundament kann man sich vorstellen, wie diese Bebauung später aussehen könnte. Die Cantate Kirche wird langsam verschwinden. Auf dem Plan sieht man ja noch recht viel grün. Davon bleibt wahrscheinlich später gar nicht viel übrig. Im Übrigen soll es da noch genügend freie Wohnungen geben.
Das könnte bei der Planung zur Neuen Ortsmitte genauso passieren. Dann gibt es nur minimale Grünflächen. Wenn man sich den Plan genauer anschaut, dann sieht man schon jetzt, dass die eingezeichneten Häuser und Straßen recht klein und zierlich aussehen, aber die Grünflächen recht großzügig gezeichnet wurden. Mein Vorschlag wäre, hier eine Computersimulation zu erstellen, um den Bürger wirklich zu zeigen, wie die Bebauung (im Raum stehen 208.000 m² Geschossfläche) in Zukunft aussieht.
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