Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hilger,
im Auftrag der LWK möchte ich heute den folgenden Antrag einbringen und um Behandlung in der nächsten Gemeinderatssitzung am 1.Juli 2008 bitten:
Antrag:
Die Fraktion der Wählervereinigung Lebenswertes Kirchheim (LWK) beantragt:
Der Gemeinderat möchte beschließen, dass die Verwaltung und der Gemeinderat, gemeinsam mit allen Kirchheimer Bürgerinnen und Bürgern, eine Ortsentwicklungsplanung für Kirchheim für die nächsten 15 bis 20 Jahre erarbeitet, in welchem kurzfristige und langfristige Ziele und umsetzbare Maßnahmen für die Gemeinde als Leitbild definiert werden.
Begründung:
Die Gemeinde Kirchheim hat in den nächsten Jahren verschiedenen Herausforderungen auf den Gebieten, Verkehr, Schule und Bildung, Wirtschaft und Finanzen, Energie, Landwirtschaft, Umwelt etc. zu bewältigen. Um frühzeitig Trends zu erkennen und mögliche Risiken und Chancen für Kirchheim abzuschätzen, ist es dringend nötig eine allumfassende Ortsenwicklungsplanung für Kirchheim auf den Weg zu bringen. Viele Bürger wünschen sich eine Weiterentwicklung in Kirchheim mit einem gesunden und moderaten Wachstum. Eine Ortsentwicklungsplanung wäre somit das richtige Signal und der richtige Weg, eine von den Bürgern gewünschte Weiterentwicklung für Kirchheim zu realisieren.
Mittwoch, 18. Juni 2008
Sonntag, 1. Juni 2008
Infostand der Wählervereinigung Lebenswertes Kirchheim e.V. (LWK) in der Florianstraße - LWK setzt sich für Anwohner ein
Seit der Eröffnung von FastFood Restaurant und Tankstelle hat der Verkehr und Lärm in der Florianstraße enorm zugenommen. Viele Anwohner sind über die aktuelle Situation nicht sehr glücklich. Deshalb wird die Wählervereinigung Lebenswertes Kirchheim am Samstag, den 7.Juni 2008 von 10:00 bis 12:00 Uhr, einen Infostand in der Florianstraße 8 organisieren. Die Gemeinderäte und Mitglieder der LWK werden vor Ort sein, um mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern Lösungen zu erabeiten, um die Lebensqualität für die betroffenen Anwohner zu erhöhen. Diese Veranstaltung steht unter dem Motto „Gemeinsam mit den Bürgern für ein Lebenswertes Kirchheim“. Weitere Informationen im Internet unter www.lebenswertes-kirchheim.de und http://fratzlwk.blogspot.com/.
Freitag, 30. Mai 2008
Heute morgen in der SZ - Kleinere Klassen bedeuten neue Probleme
Heute morgen in der SZ - >Oszwald aus FDP ausgetreten

Diese Meldung war nicht anders zu erwarten. Es zeigt die Verwerfungen in dem Ortsverband FDP. Interessant ist, dass sich Oszwald nun gegen Lärm und Emissionen in der Zugspitzstraße stark macht. War sie doch für einen "Neue Ortsmitte" und auch für die Öffnung der Heimstettener Straße für den Busverkehr.
Nun, Oszwald wohnt selbst in der Zugspitzstraße.
Donnerstag, 29. Mai 2008
Heute in der SZ - Betreuung in Containern
Heute war in der Regionalausgabe der SZ zu lesen, dass sich SPD GR Kollege Prohaska für fehlende Kindergartenplätze stark macht. Gerade die SPD, die sich zusammen mit CSU in den vergangenen Jahren nur für eine "Neue Ortsmitte" interessiert hatte, möchte nun mit sozialen Engagement protzen. Warum hat die SPD nicht von 6 Jahren dieses schon gefordert? Es wurde immer gesagt man brauche Wohungen für junge Familien. Das man auch Kindergartenplätze benötige wurde heimlich verschwiegen.
Die LWK wird keine Schnellschüsse unterstützen. Wir benötigen ein Konzept für die Zukunft, damit nicht nur der jetzige Bedarf gedeckt werden kann, sondern auch in Zukunft nicht die Gefahr besteht, dass Kindergärten leer stehen und diese dann zu Ruinen verwahrlosen. Gleichzeitig muss sicher gestellt sein, dass sich die Gemeinde die laufenden Kosten auch leisten kann. Das heißt nicht, dass man diese Projekt sterben lässt, das heisst man muss Kirchheim als Wirtschaftsstandort attraktiver machen, um die Einnahmen an Gewerbesteuer etc. zu erhöhen.
Die LWK wird keine Schnellschüsse unterstützen. Wir benötigen ein Konzept für die Zukunft, damit nicht nur der jetzige Bedarf gedeckt werden kann, sondern auch in Zukunft nicht die Gefahr besteht, dass Kindergärten leer stehen und diese dann zu Ruinen verwahrlosen. Gleichzeitig muss sicher gestellt sein, dass sich die Gemeinde die laufenden Kosten auch leisten kann. Das heißt nicht, dass man diese Projekt sterben lässt, das heisst man muss Kirchheim als Wirtschaftsstandort attraktiver machen, um die Einnahmen an Gewerbesteuer etc. zu erhöhen.
Artikel vom 28.05.2008 in der SZ - Verlegung der Buslinie gefordert
Es ist schön, dass sich nach Beispiel von Neue Ortsmitte und Initiative Bustrasse wieder ein paar Bürger zu einer Initiative zusammengeschlossen haben. Gerne sind wir auch bereit alternative Lösungsvorschläge zusammen mit den Bürger zu erarbeiten. Was wir nicht wollen und unterstützen, ist eine Verlagerung des Problems.
Eine Rückverlegung in die Hauptstraße wäre nur machbar, wenn man diese zusätzlich entlastet. Das heißt, Verbot für Schwerlastverkehr. Wie kann dann das REZ sinvoll angebunden werden? Auch das sollte berücksichtigt werden.
Dazu wird die LWK gerne eine Veranstaltung organisieren, wo wir das Thema mit den Betroffenen gerne diskutieren.
Eine Rückverlegung in die Hauptstraße wäre nur machbar, wenn man diese zusätzlich entlastet. Das heißt, Verbot für Schwerlastverkehr. Wie kann dann das REZ sinvoll angebunden werden? Auch das sollte berücksichtigt werden.
Dazu wird die LWK gerne eine Veranstaltung organisieren, wo wir das Thema mit den Betroffenen gerne diskutieren.
Sonntag, 4. Mai 2008
LWK fordert: Dagmar Wieching soll 3.Bürgermeisterin werden
In der konstituierenden Sitzung am 6. Mai wird die Fraktion der Wählervereinigung Lebenswertes Kirchheim, LWK, Dagmar Wieching als 3. Bürgermeisterin für Kirchheim vorschlagen.
Unsere Begründung: Die LWK war bei den letzten Wahlen mit einem Zugewinn von 11,5 % klarer Wahlsieger. Darüberhinaus hat die LWK, - unter der maßgeblichen Federführung von Dagmar Wieching - , als einzige politische Gruppierung eine Alternativplanung zu der bisherigen überdimensionierten Ortsmitteplanung auf den Weg gebracht und viele neue Lösungsansätze für Kirchheim aufgezeigt. Da 80 % der Mitglieder der LWK aus dem Ortsteil Kirchheim stammen, wäre Dagmar Wieching nicht nur eine starke Frau sondern auch eine ideale Vertreterin des Ortsteiles Kirchheim an der Seite des 1. und 2. Bürgermeisters, die ja aller Voraussicht nach männlich sind und beide aus dem Ortsteil Heimstetten stammen.
"Es muss sich viel verändern in Kirchheim. Mit Dagmar Wieching als 3.Bürgermeisterin würde man ein richtiges und positives Signal setzen," so der Fraktionssprecher der LWK Harald Fratz.
Unsere Begründung: Die LWK war bei den letzten Wahlen mit einem Zugewinn von 11,5 % klarer Wahlsieger. Darüberhinaus hat die LWK, - unter der maßgeblichen Federführung von Dagmar Wieching - , als einzige politische Gruppierung eine Alternativplanung zu der bisherigen überdimensionierten Ortsmitteplanung auf den Weg gebracht und viele neue Lösungsansätze für Kirchheim aufgezeigt. Da 80 % der Mitglieder der LWK aus dem Ortsteil Kirchheim stammen, wäre Dagmar Wieching nicht nur eine starke Frau sondern auch eine ideale Vertreterin des Ortsteiles Kirchheim an der Seite des 1. und 2. Bürgermeisters, die ja aller Voraussicht nach männlich sind und beide aus dem Ortsteil Heimstetten stammen.
"Es muss sich viel verändern in Kirchheim. Mit Dagmar Wieching als 3.Bürgermeisterin würde man ein richtiges und positives Signal setzen," so der Fraktionssprecher der LWK Harald Fratz.
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